Flüchtling Efrem lebt in Wegscheid und arbeitet in Kohlstatt. Damit er einfacher zur Firma kommt, haben wir ihm ein E-Bike zur Verfügung gestellt.
Damit der 26-jährige Flüchtling Efrem Negasi ab sofort selbst zur Arbeit fahren kann, hat ihm unser Chef Stefan Würdinger ein E-Bike zur Verfügung gestellt.
Der Flüchtling aus Eritrea macht bei Franz der Bettenbauer seine Ausbildung zum Schreiner. Doch zwischen seiner Unterkunft in Wegscheid und seiner Arbeit in Kohlstatt liegen 7 km, so dass ihn ein Kollege jeden Tag abholen musste. Für Kollege Marc war das ok, aber Efrem wollte ihm nicht zur Last fallen. Schließlich vermittelte Geschäftsführerin Veronika Hackl. Sie trug ihr Anliegen Stefan Würdinger vor und dieser stellte spontan ein E-Bike zur Verfügung. Bei der Übergabe in unserer Passauer Filiale war Efrem ganz zurückhaltend, aber als ihn seine Chefin fragte, was ihm das Fahrrad bedeute, breitete sich ein riesiges Grinsen auf seinem Gesicht aus.
Für Efrem ist das E-Bike nicht nur ein Schritt in die Unabhängigkeit, weil er damit zur Arbeit fahren kann. Er hat in Deutschland eine Art „Pflegemutter“ gefunden, die leidenschaftlich gerne Pedelec fährt, diese kann er nun endlich begleiten. Und auch Kollege Marc ist passionierter Biker. Gemeinsamen Touren nach Feierabend stehen jetzt nichts mehr im Wege – Unabhängigkeit, Freiheit, Ortskunde und Freundschaften kommen dann sicher von ganz alleine!
Lieber Efrem, wir wünschen dir viel Spaß mit dem E-Bike, genieße es, entdecke deine neue Heimat und verliere niemals die Freude am Radfahren!

