Wir haben den regenfreien Pfingstsonntag genutzt und wieder einmal unsere schöne niederbayerische Heimat erkundet.

Ausgestattet mit Kompass-Wanderkarte, Brotzeit und Regenjacke starteten wir an der obligatorischen Vilsbrücke in Mattenham.

Über Vilshofen, Albersdorf, Dobl gings nach Tracking, durchs „Spitzholz“ . Über die Autobahn nach Bichlberg und ewig bergab nach Altenreit, Hofstetten und hoch nach Jederschwing. Weiter über Loipfering nach Eging und vorbei am Eginger See auf dem Weg Nr. 2 durch das Rohrbachholz und weiter nach Thannberg.

Immer gerade aus durch Schlinding, dann nach der Abzweigung nach Ranfels/Zenting die schmale Anliegerforststraße hoch Richtung Hochbuchet. Immer weiter leicht bergauf, bis man an die Teerstraße kommt, dann um die Kurve rechts und man ist in Thurmannsbang. Durch den Ort hindurch nach der Schule links den Weg Nr. 61 nach Haundorf. An der Schnellstraße rechts hoch und an der Kreuzung links und rechts.

Da ist der Wanderparkplatz „Wackelstein“

Den Weg Nr. 61 weiter über Lohaus zum Wackelstein und wieder zurück. Nach etwa halber Strecke links Richtung „Steinernes Kirchlein“ (500 Meter) und weiter auf dem Weg 61/84 hinab nach Entschenreuth. Hier zurück nach Thurmannsbang (selbe Strecke oder alternativ links über Weg Nr. 61). In Thurmannsbang Richtung Skilift die Marathonstrecke bergauf bis zum Aussichtsturm Ochsenstiegl.

Dann geht es auf einem Trail (Weg Nr. 63)  weiter bis Altfaltern und Thannberg zurück zum Eginger See. Von da an sind wir dann am Ilztalradweg bis Außernzell geradelt und hoch über Oberrötzing und Ecking, Garham, Albersdorf wieder zurück nach Vilshofen an der schönen Donau.

Bei uns waren es 82 km und 1850 Hm in 5:15 Stunden.

Wer nur knapp die Hälfte der traumhaften Strecke genießen möchte, der startet am Besten am Eginger See. Vielleicht lässt ja das Wetter irgendwann mal einen entspannenden Badennachmittag dort zu.